Ein gemütliches Bett

 

 

Wer viel in seinem Zelt schläft, möchte nicht unbedingt auf einen gewissen Komfort verzichten. Auf dem Zeltboden liegen mit Isomatte und Schlafsack ist ja sicher nicht so schlecht, aber es ist nicht wirklich authentisch, und wenn ein Wolkenbruch niedergeht, und dir das Wasser unter deinem Zelt durchschießt,  ist das alles andere als angenehm. Deshalb haben wir uns so unsere Gedanken gemacht und herausgekommen ist ein Bett, hätte ich damals gelebt, ich hätte mir so eines gebaut. Es ist leicht herzustellen und hat den Vorteil, das man erstens 40cm vom Boden weg ist (da kann es  ruhig ordentlich regnen) und zweitens, man hat unter dem Bett enorm viel Stauraum, was in einem Zelt absolut wichtig ist ( man hat ja immer ur viel Zeugs mit)

So, jetzt gehts los...

                   

 

  

 

                                                           

 Das hier sind alle Holzteile, die man für das Bett benötigt.

2 Holzplatten  100 x 45 cm, ca. 20mm stark, 2 stück 5/8 Staffelholz, ca 220 cm lang und 4 Stück Keile, vorzugsweise Buchenholz

 

Körpergröße + 40 cm (inkl. Zapfen) ist ausreichend (wenn man ein Kurzer ist, hat das gewisse Vorteile)

Ihr könnt eure Bettfrontplatten machen, wie ihr glaubt, mir hat es so am besten gefallen

Dann benötigen wir noch einen festen Stoff, den wir zwischen die beiden Staffeln mittels Laschen spannen.

 

 

 

 

                   

                                                                  Detail Zapfen - Keil

                   

                                                                            Detail Lasche

                    Zusammenbau

                    

                    

                                                            erklärt sich fast von selbst

                    

                                                             Stoff aufziehen, zweite Platte aufstecken,Keile rein, fertig

                    

                                                             Urgemütliche Hapfn

                                                             (Hapfn = Bett, nicht Wikingersprache, sondern örtl. niederöst. Dialekt)

                    

                                                            Unser Hund ist kurz vorm hineinspringen, ist ja wirklich gemütlich...

                                                             viel Spaß beim nachbauen und süße Träume